Die Wirtschaftskrise, die von den politisch Verantwortlichen und den Unternehmen selbst verursacht wurde, führt zu massiven wirtschaftlichen und sozialen Problemen. Nach Jahren, in denen uns erzählt wurde, dass für eine bessere (Aus-) Bildung kein Geld mehr da wäre, hat die Bundesregierung milliardenschwere Rettungspakete in Banken und Konzernen versenkt. Gleichzeitig steigt als Verteidigungsetat von Jahr zu Jahr als einziger Haushaltsposten in großem Umfang.

Wir wissen wo dieses Geld jetzt schon fehlt: in den Schulen, Unis, der Ausbildung und in der Lohntüte.

Wir wollen uns mit diesen Zuständen nicht abfinden!
Deshalb nehmen wir als Linkes Jugendbündnis Hannover den 1. Mai, als internationalen Kampftag der ArbeiterInnenklasse, zum Anlass, um unsere Forderungen auf die Straße zu tragen. Solidarisch mit allen abhängig Beschäftigten und deren Arbeitskämpfen, fordern wir eine bessere Bildung und Ausbildung.- Kommt am 01.Mai um 10.00 Uhr zum Freizeitheim Linden zum Block des Linken Jugendbündnis in der Demonstration der IG Metall.

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